Warum DVT-Preise so unterschiedlich sind
Ein Blick in Online-Foren zeigt: Patientinnen und Patienten berichten von DVT-Preisen zwischen 60 Euro und 400 Euro — das verwirrt. Der Grund ist einfach: Eine DVT ist nicht gleich DVT. Es macht einen großen Unterschied, ob das Aufnahmevolumen 5×5 cm groß ist (für einen einzelnen Zahn) oder 17×13 cm (für beide Kiefer plus Kiefergelenke und Nasennebenhöhlen).
Hinzu kommt die Befundung: Wer die Aufnahme nur „durchschießt" und nicht systematisch auswertet, kommt günstiger weg — verliert aber den eigentlichen Mehrwert. Bei uns gehört eine strukturierte fachärztliche Auswertung zum Standard. Sie bekommen einen schriftlichen DVT-Befund, den auch eine andere Praxis lesen kann.
GOZ-Abrechnung statt Pauschalpreis
Die DVT wird in Deutschland nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet, in der Regel als analoge Leistung mit Bezug auf GOZ-Ziffer 5377. Die Befundung folgt häufig nach GOÄ 5378 analog. Das klingt sperrig, hat aber einen Vorteil: Sie erhalten eine nachvollziehbare Rechnung, die jede Krankenkasse und Beihilfe in Deutschland kennt — und entsprechend auch erstattet.
Pauschalpreise wären gesetzlich nicht zulässig. Was wir Ihnen geben: einen schriftlichen Heil- und Kostenplan, in dem Steigerungsfaktor und Begründung klar ausgewiesen sind. Damit gehen Sie zu Ihrer Versicherung — und wissen vor der Aufnahme, was Sie selbst tragen.