Erstgespräch und Anamnese mit Zeit
Der Ablauf beginnt nicht im OP, sondern im Beratungszimmer. In einem ausführlichen Erstgespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Vorgeschichte: Welche Materialien stecken bereits in Ihrem Mund? Gibt es Allergien, chronische Beschwerden, vegane Lebensführung? Welche ästhetischen Erwartungen haben Sie?
Auf Wunsch ergänzen wir die Anamnese um eine Materialtestung — etwa wenn der Verdacht auf eine Sensitivität gegenüber bestimmten Werkstoffen besteht. Die Daten gehen anschließend in die Planung ein.
Was Sie konkret mitnehmen: ein realistisches Bild des Eingriffs, eine erste Einschätzung der Knochensituation und einen Heil- und Kostenplan, den Sie in Ruhe prüfen können.
DVT-Aufnahme und digitale Planung
Die digitale Volumentomographie (DVT) liefert ein dreidimensionales Bild Ihres Kiefers. Anders als beim klassischen Röntgen sehen wir Knochenhöhe, Knochenbreite und Nervverläufe in jeder Schnittebene — mit geringer Strahlendosis und ohne Verzerrung.
Auf diesen Daten erfolgt die digitale Implantatplanung am Bildschirm. Wir legen Position, Achse und Tiefe so fest, dass die spätere Krone funktional und ästhetisch optimal sitzt. Sie sehen Ihre Versorgung vorab dreidimensional, wir besprechen jeden Aspekt.
Im Idealfall wird die geplante Position über eine OP-Schablone in den Eingriff übertragen — das erhöht die Präzision noch einmal spürbar.